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 Vorbei an kleinen Seen und weiteren magischen Orten ging es zurück zur Jugendherberge in Waldhäuser. Das ideale Basislager an der südwestlichen Bergflanke des Lusen.

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Wer in den letzten 20 Jahren schon öfter am Lusen war, der ist Zeuge eines Naturschauspiels, eines großen Experimentes geworden. Vor 20 Jahren ist die Fichtenmonokultur durch den Borkenkäfer zerstört worden. An deren Stelle ist gleichsam wie Phönix aus der Asche ein dichter Buche-Fichte-Tanne-Bergmischwald entstanden. Was der Mensch als Katastrophe bezeichnete war für die Natur eine Frischzellenkur, sie ist förmlich explodiert! Dazwischen ragen noch einige graue Baumskelette auf, die für viele Pilze, Schwämme, Insekten, Kleinsäuger und Vögel Nahrung und Behausung sind.

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 Am nächsten Morgen ging es weiter zum Baumwipfelpfad. Ein beeindruckendes Bauwerk - die Pfeiler nicht aus Beton, sondern einzig aus mächtigen Baumstämmen des Bayerwaldes erbaut. Wer zwischen diesen mehrere hundert Jahre alten majestätisch aufragenden Giganten dem Pfad folgt, fühlt sich plötzlich ganz schön klein.

 

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Zum Abschluss besuchten wir noch das große Tierfreigehege. Elche, Wiesente, Eulen, Wildschweine und Bären konnten wir beobachten. Leider zogen es die Luchse und die Wölfe bei 35 Grad Wärme vor, im dichten Unterholz zu faulenzen.

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Die Planung für den Jahresausflug 2018 ist bereits wieder angelaufen. Es wird wieder einiges geboten werden!!!